Vegetarismus

Ja, wie alle Menschen, die nichts zu sagen haben, musste auch ich einen Text über das so unwichtige Gossenthema Vegetarismus schreiben. Tut mir Leid.

Auf den ersten Blick scheint der Vegetarismus irrational. Die Natur dient dem Menschen zur Befriedigung seiner Bedürfnisse. Er muss sich zwar darum kümmern, dass sie erhalten bleibt, doch das Leid der Natur, genauer der Tiere scheint keine sinnvolle Variable zu sein.

Es wirkt sich nicht auf die Materie aus, es steht dem Fortschritt nicht im Weg. Bezogen auf das Welthungerproblem scheint der Fleischverzicht sogar anti-humanistisch und fortschrittsfeindlich zu sein; dekadente Anstellereien einer Gesellschaft, die keine größere Probleme zu haben scheint.

Doch diese Sicht ist nicht fehlerfrei.

Natürlich geht es in erster Linie darum, dass Menschen nicht hungern und der Vegetarismus darf dem nicht im Wege stehen. In den heutigen Industriegesellschaften aber ist der Vegetarismus ohne Probleme umsetzbar und wenn man sich die Folgen für die Umwelt ansieht, die der Fleischkonsum nach sich zieht, vielleicht sogar verträglicher für die Gesellschaft. Auch wichtigere Probleme werden durch den Vegetarismus nicht be- oder gar verhindert, also auch da kein Grund zur Besorgnis.

Bleibt die Irrationalität. Doch auch die geht von einer Überbewertung der Materie aus.
Das Leid eines Tieres hinterlässt seine Spuren in der Tat nicht direkt dort, sondern im Geiste. Ein Tier zu töten ist schlecht. Das wird von fast jedem so empfunden und die, die es nicht tun, gelten nicht aus Zufall als soziopathisch. Der Schlüssel hier heißt Empathie.

Das Tier als Lebewesen teilt sich einige wesentliche Gemeinsamkeiten mit dem Menschen. Vegetarismus bedeutet den Menschen im Tier wiederzuerkennen und zu schützen. Wenn das nicht wichtig wäre, warum setzen wir uns dann für den Humanismus ein? Ist die Beseitigung des eigenen Leids nicht das eigentliche Ziel unserer Bestrebungen? Wenn ja, dann gehört da dank Empathie auch das Leid der anderen dazu.

Was ist der Vegetarismus also anderes, als eine höhere Stufe des Humanismus?

Dennoch ist es falsch zu glauben, der eigene Fleischverzicht würde allzuviel am Leid der Tiere ändern. Dass man durch bewusste Nachfrage den Kapitalismus besser machen könne, ist eine der Grundlügen des Kapitalismus.

„Faire“ Produkte sind teuer und einer breiten Nachfrageänderung fehlen sowohl die ökonomische Grundlage, als auch das Bewusstsein. Es ist kein Zufall, dass „conscious consuming“ größtenteils aus dem eher wohlhabeneren Bildungsbürgertum kommt.

Des Weiteren kann man nur nachfragen, was auch angeboten wird und das Kapital findet immer einen Weg auch mit vermeintlich fairen Produkten Tier und Umwelt erheblich zu schaden. Die Macht der Monopole ist viel zu groß, um das wirklich transparent zu gestalten. Das kapitalistische Problem von möglichst effizienter Produktion bei möglichst ineffizientem Verbrauch kann nur über die Eigentumsfrage gelöst werden.

Das ist auch einer der Gründe den Veganismus abzulehnen. Zumindest wenn er so obsessiv und asketisch betrieben wird, wie die meisten seiner Anhänger das tun (müssen). Denn es führt das ganze ad absurdum, wenn man versucht das Leid der Tiere, durch eigenes Leid(finanziell, gesundheitlich, geschmacklich) aufzuwiegen.

Der Weg zu einer wirklich humanen Wirtschaft führt nur über den Sozialismus.

Nur wenn man die Wirtschaft kontrolliert und statt anarchistischen Marktkräften, der Vernunft unterstellt, wird man das Leid der Tiere größtmöglich minimieren können, ohne zum Fortschrittsfeind zu werden.

Wie Marx gesagt hat, muss sich der Mensch zur Natur wie ein gütiger Vater verhalten. Er muss sie nach seinen Vorstellungen formen, sie aber gleichzeitig auch gut behandeln.

Der Vegetarismus ist kein Anzeichen von Dekadenz, sondern eine schöne Sache, die sich mit steigendem Wohlstand weiter ausbreiten wird. Da er aber noch keine wirkliche Veränderung am Leid der Tiere hervorruft, wird er nicht zur Pflicht.

Im Vegetarismus liegt viel Schönheit. Statt ihm mit Arroganz zu begegnen, sollte man lieber die nächste Stufe der Menschlichkeit in ihm erkennen und schweigen. Das schafft Platz, um an Grillabenden auch mal über wirklich interessante Themen zu reden.

Unser Deutschland

Bis zum 18. Mai noch, läuft die REWE-Kampagne „Unser Deutschland“, bei der es in allen REWE-Filialen für einen Einkauf über 10€ Sammelsticker gibt, die sich thematisch unserem Heimatland widmen. Ob Gartenzwerge, Steffi Graf oder das Brandenburger Tor, alles was dieser teutonische Überstaat Relevantes hervorgebracht hat, findet sich auf einem Sticker wieder, auf denen sich auch an Slogans à la „Schwarz-Rot-Toll“ Bezüge zum Land der Dichter und Denker erkennen lassen.

Wen wundert’s also, dass diese „Liebeserklärung in 180 Stickern“ die antideutsche Empörungswelle anzieht, wie die Scheiße die Fliegen.

Doch lohnen sich hier Shitstorms und Boykottaufrufe? Versteckt sich hinter dem debil grinsenden Gartenzwerg struktureller Antisemitismus? Finden sich neben Katzenfutter und ja!-Käseaufschnitt demnächst wieder Reichsflaggen und Panzerkampfwagen? Stürmt der mit neuem Stolz erfüllte Deutsche direkt nach dem Einkauf los und brennt Synagogen nieder?

Zugegeben, der Versuch der Unternehmen den neu aufkeimenden WM-Patriotismus für sich nutzbar zu machen ist schon ziemlich peinlich, aber nur bedingt faschismusvorbereitend.

Der Fehler liegt darin den Patriotismus als etwas Absolutes zu definieren. Ihm ewige, immanente Inhalte zuzuschreiben. Denn das unterschätzt den Patriotismus. Er ist durchaus dazu befähigt Progressives zu vermitteln.

Die realsozialistischen Staaten haben gezeigt, wie man den Patriotismus nutzen kann, um das Volk an Inhalte wie Frieden, Fortschritt und Sozialismus zu gewöhnen.

Das Antideutsche Gesindel hält Kommunismus und Patriotismus für unvereinbar. Doch der Kommunist hält das Kollektiv hoch und was ist das Vaterland Anderes als eine höhere Stufe der Kollektivität?

Der Mensch als soziales Wesen sehnt sich nach einem Zusammenhaltsgefühl. Er braucht zu seiner Reproduktion die Gesellschaft, er geht durch die Arbeitsteilung in ihr auf. Damit eine Gesellschaft funktioniert, braucht man die soziale Veranlagung des Menschen, man braucht Individuen die sich mit ihrer Gemeinschaft identifizieren und sich für das kollektive Wohl einsetzen.

Den Hang zum Patriotismus findet man bei fast jedem Menschen, auch wenn er unter der „Man wird doch mal wieder Stolz auf sein Land sein dürfen“-Attitüde bisweilen seltsame Formen annimmt.

Die progressiven Kräfte nutzen diesen Hang viel zu wenig. Dass dem Patriotismus hierzulande so viel Reaktionäres anhaftet, liegt auch daran, dass er nicht mit progressiven Inhalten besetzt wird. Stattdessen trägt man dazu bei große Teile der bürgerlichen Mitte nach Rechts zu treiben.

Es gibt reaktionären Patriotismus, keine Frage. Doch wo der fromme antideutsche Priester den Patriotismus als Sünde brandmarkt und einen Verzicht auf diese weltliche „Verführung“ predigt, sollte der Kommunist den Anspruch haben die schönen Dinge dieser Welt für sich nutzbar machen zu können, so auch den Patriotismus.

Doch wie sieht so ein reaktiönärer Patriotismus aus?
Zur besseren Unterscheidung würde ich für das bürgerliche Gesellschaftssystem zwischen Patriotismus und Nationalismus unterscheiden, wobei der Unterschied darin läge, dass der Nationalismus als Liebe zur Nation und der damit verbunden Klassengesellschaft, ebenjene akzeptiert, während der Patriotismus als Liebe zur Heimat, zur Schönheit und zur Vernunft die Errichtung des Sozialismus immanent enthält.

Die REWE-Kampagne hält meiner Meinung nach auch gut als Beispiel für den reaktionären Volksgemeinschaftsquatsch her, welchen man hierzulande wieder vermehrt antrifft und bei dem sich die Kapitalisten verdeckt unter die Deutschtümelei mischen, obwohl der vaterlandsbewusste Proletarier ihnen eigentlich seine Sichel durch die Großhirnrinde treiben müsste.

Ein weiterer Hinweis für einen reaktionären Missbrauch der Vaterlandsliebe ist, wie eigentlich bei allem reaktionärem Quatsch, das Geschwafele von Identität. Während für den proletarischen also natürlich auch dialektischen Patriotismus keine metaphysischen Kategorien existieren und sich sein Inhalt aus der Vernunft herleitet, legt der bürgerliche Nationalist feststehende, ja sogar ursprüngliche Kategorien fest.

Je nach Stufe des reaktionären Gedankenguts, reicht das von der Überzeugung ein Deutscher habe pünktlich zu sein bis hin zu Kriterien einer deutschen Rasse oder der Deklarierung von Deutschem Stammland. Wer sich der Sache als Dialektiker nähert, legt jedoch seine Kategorien an der Wirklichkeit fest. Deutscher ist z.B., wer Teil dieser Gesellschaft ist, unabhängig von seiner Augenfarbe.

Im Sozialismus stimmen Nationalismus und Patriotismus überein, da die Nation auf dem proletarischen Patriotismus aufbaut. Das gleiche gilt auch beim nationalen Befreiungskampf von ehemaliger Kolonien. Beide Nationalismen sind progressiver Natur.

Patriotismus ist halt nicht gleich Patriotismus. Man kann die REWE-Kampagne scheiße finden, muss sich aber auch nicht unbedingt zum Affen machen.

Stattdessen empfehle ich die Massen für den richtigen Patriotismus, für die Gestaltung und Verbesserung ihrer Heimat zum Schönen und zum Richtigen, also zum Sozialismus zu gewinnen, denn wer Deutschland wirklich liebt, der wählt(e) auch DKP.

Umverteilen? Nur durch Klassenkampf!

Ja, was ist das Volk nur für ein dummer, ungebildeter Haufen. Da stellt sich der Pöbel in seiner grenzenlosen Naivität auf die Straße und fordert eine faire Umverteilung oder gar einen fairen Lohn, wo doch jeder halbwegs belesene Mensch weiß, dass ein fairer Lohn unmöglich ist, weil Lohn nie fair ist. Man weiß doch, dass der Arbeiter sich nur befreien kann, wenn er sich von der Lohnarbeit befreit.

Das wiederum geht nur durch blutigsten Klassenkampf, also muss sich das Proletariat am besten noch morgen bewaffnen und den Kampf gegen die Bourgeoisie aufnehmen. Es ist doch so einfach. Revolution, Bürgerkrieg, das muss auf der Agenda oder zumindest den Transpis stehen.

Würde nur die bösartige Schlange der Sozialdemokratie den Arbeitern keine Illusionen einpflanzen und den Apfel der Reform propagieren, wir würden bereits im Paradies leben.

Nein, bevor wir uns um die Bourgeoisie kümmern, müssen erst noch die Arbeiterverräter ausgerottet werden. Uns, der weisen Avantgarde des Marxismus-Leninismus, obliegt es die falschen Freunde zu enttarnen und dem Lynchmob vorzuwerfen, uns obliegt es die Arbeiterklasse aus ihrem Schlaf zu erwecken, ihre Illusionen zu vertreiben und zum Kampf gegen den Sozialfaschismus anzutreiben.

Wo wären die Arbeiter denn ohne uns, ohne die marxistische Elite, uns höchstgebildete Kader [Studenten]? Sie warten doch nur darauf, dass wir aus unseren Elfenbeintürmen [Kellern] hervorkriechen, um ihnen zu sagen was zu tun ist. Sobald wir sie daran erinnern, wo ihr Feind steht, wird noch morgen der Reichstag gestürmt und umso größer unser Transpi, desto härter der Schlag gegen alle Volksfeinde.

So oder so ähnlich muss der Gedankengang ausgehsehen haben, der zu dieser Parole der Praxisfeinlichkeit geführt hat, mit der die Kapitalagenten gegen den Fortschritt hetzen. Maßlose Selbstüberschätzung, Volksverachtung und revolutionäres Getöse sind ja seit jeher Spezialgebiet der neomaoistischen Schlumpftruppen, die auch hier wieder ihr Unwesen treiben.
Während die tapferen Söldner des Monopolkapitals sich wohl als Retter der Arbeiterklasse inszeniert haben, muss diese Zurschaustellung ängstlich-erbärmlicher Realitätsverweigerung auf den (arbeitskraft-)handelsüblichen Proletarier eher befremdlich gewirkt haben.

Man kommt nicht umher sich fremdzuschämen, wenn man daran denkt, wie sich ein paar ranzige Studenten neben eine Demo stellen, um die Demonstranten mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, wie man Klassenkampf denn richtig macht.

Für so eine Frechheit gegen den wertschaffenden Teil unserer Gesellschaft, können eigentlich nur zwei mögliche Geistesverwirrungen verantwortlich sein:

1. Der maoistische Volksfeind geht, in seinem Fiebertraum revolutionärer Ekstase, tatsächlich davon aus, dass der Arbeiter schon vom Klassenkampf überzeugt ist und nur darauf wartet von der Avantgarde daran erinnert und eingespannt zu werden.

2. In seiner Grenzenlosen Selbstüberschätzung möchte das pseudorevolutionäre Gesindel sein erbärmliches Dasein durch öffentliche Einbildung einer geistigen Überlegenheit aufwerten.
Dass wir Klassenkampf, Sozialismus und eine Abschaffung der Lohnarbeit brauchen ist ja klar. Wer aber Sachen nur ihrer abstrakten Richtigkeit wegen skandiert, vom Was tun spricht ohne das Wie tun begriffen zu haben, tut das lediglich zum Zwecke der egoistischen Selbstwertsteigerung.

So wie die bügerlichen Partisanen der Begriffslosigkeit „kluge“ Sprüche und Zitate streuen, um sich ihre intellekte Überlegenheit weiszumachen, so streut der Maoist, möglichst oft, möglichst abstrakte Auszüge der Klassiker. Und so wie sich der Abschaum der Gesellschaft, weil er keinen Anschluss findet, durch unästhetisches Aussehen und kakophone Musik zu individualisieren versucht, grenzt sich der politische Abschaum, der Maoismus als Sekte von der Masse ab.

Der Maoismus ist und bleibt ein Produkt des kleinbürgerlichen Individualismus.

„Also dürfen wir Klassenkampf ab jetzt nicht mehr sagen?“, raunt dann der enttarnte Klassenfeind mit gespieltem Entsetzen und bestätigt damit eine weitere seiner niederen Wesenseigenschaften.
Er mag ja die Gesetze der Dialektik auswendig gelernt haben, doch er versteht sie nicht.

Eine massenwirksame Parole, muss so gestaltet sein, dass sich die Masse damit indentifizieren kann. Das Ziel muss sein, sich anzunähern, Vertrauen aufzubauen, um weiterführende Theorien näherbringen zu können.

Doch der Maoist will sich nicht annähern, er will sich abgrenzen. Zwar angeblich nur vom Rechtsopportunismus, doch verprellt er dabei auch fröhlich die Volksmassen.

Statt peinlicher Selbstinszenierung müssen schlagkräftige Allianzen aufgebaut werden.
Und zwar auch mit Sozialdemokraten.

Wer den Marxismus verstanden hat, weiß, dass Umfairteilen unterstützenswert ist.

Es ist unterstüzenswert, weil die Arbeiterklasse an den Kampf gewöhnt wird und weil ein grundlegendes Bewusstsein von Klassengesellschaft geschaffen wird.

Die Maoisten gehen davon aus, dass erfolgreiche Reformen das Volk ruhigstellen und den Kampfeswillen bremsen.

Aber das ist eine Unterschätzung der Massen. Die wissen genauso gut, dass mit einer Reichensteuer das Paradies noch nicht errichtet ist.
Sollte die Aktion aber Erfolg haben, so klein der auch sein mag, erwächst eine Perspektive aus dem Kampf in den Kampf.

Nicht zu vergessen, dass es unsere Leben durchaus verbessern könnte, wenn eine Reichensteuer eingeführt wird und der Staat wieder genug Geld hat, vernünftige Sachen zu finanzieren.

Ja, das Umfairteilen-Bündnis ist noch voller Widersprüche und Zurückhaltungen, aber was anderes zu erwarten wäre lächerlich. Statt es wegen seiner Unzulänglichkeiten zu kritisieren, sollte man dazu beitragen, dass Umfairteilen zu einem Erfolg wird.

In 2 Tagen, nämlich am 13. April ist wieder Aktionstag und als Kommunist sollte man dort zu finden sein, wo die Klasse einen braucht.

Auf der Demo und mit einem vernünftigen Transparent!

Prolog

Voilà. Endlich kann ich mich einreihen in den Pantheon der Blogosphähre zwischen grauenhaften Götzen, kleinen Lichtern und wenigen erhabenen Gottheiten. Ja, das scharfe Auge weiß in all dem Unrat aus Belanglosigkeiten und falscher Theorie noch wahrhaft Großes zu erspähen.

Und obwohl die Gassen der Bedeutungslosigkeit hoffnungslos überfüllt sind, so ist doch der Olymp dünn besetzt und bietet genug Platz für den, der auch tatsächlich was zu sagen hat.

Ob ich diesem Anspruch gerecht werden kann weiß ich nicht. Es gibt einige Gedanken, die noch in das Wort gebannt werden müssen, aber ich weiß nicht ob sie diese Prozedur überleben oder ob das hier überhaupt irgendwer mitkriegen wird.

Der Blog soll mir erstmal als Gedankenparkplatz dienen, unter freiem Himmel, falls sich tatsächlich jemand zwischen den Müllbergen zu mir verirrt. Vielleicht kann er, wenn er schon mal da ist, noch was zu meinen Gedanken beitragen.
Ich würde mich freuen.